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2019

STUNDE DER WINTERVÖGEL

 

Januar 2019

In der Mosbacher Ausgabe der Rhein-Neckar-Zeitung wurde schon über diese Mitmachaktion berichtet

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Deutschlands größte Vogelzählung fand wieder statt - Bundesweite Mitmachaktion „Stunde der Wintervögel“

Vom 4. bis 6. Januar 2019 fand zum neunten Mal die bundesweite „Stunde der Wintervögel“ statt: Der NABU rief Naturfreunde auf, eine Stunde lang die Vögel am Futterhäuschen, im Garten, auf dem Balkon oder im Park zu zählen und zu melden. Im Mittelpunkt der Aktion standen vertraute und oft weit verbreitete Vogelarten wie Meisen, Finken, Rotkehlchen und Spatzen.

Die Wintervogelzählung funktioniert ganz einfach: Von einem ruhigen Beobachtungsplätzchen aus wird von jeder Art die höchste Anzahl notiert, die im Laufe einer Stunde gleichzeitig zu beobachten ist. Die Beobachtungen können dann im Internet unter www.stundederwintervoegel.de bis zum 15. Januar gemeldet werden, die Ergebnisse werden dort ausgewertet. Zudem ist am 5. und 6. Januar jeweils von 10 bis 18 Uhr die kostenlose Rufnummer 0800-1157-115 geschaltet.

Der NABU Mosbach bot zur Stunde der Wintervögel am 6. Januar einen rund einstündigen Rundgang durch das IKONE-Gelände an. Hier an Elz und Neckar fühlen sich neben zahlreichen überwinternden Wasservögeln auch allerhand andere Arten wohl.

Die „Stunde der Wintervögel“ ist die größte wissenschaftliche Mitmachaktion Deutschlands, bei der möglichst viele Menschen gemeinsam große Datenmengen sammeln und so wichtige Hinweise zur Entwicklung der heimischen Vogelbestände geben. Das pure Interesse und die Freude an der Vogelwelt reichen zur Teilnahme aus, eine besondere Qualifikation ist für die Wintervogelzählung nicht nötig. An der letzten großen Vogelzählung im Januar 2018 beteiligten sich 136.000 Menschen. Insgesamt gingen Meldungen aus 92.000 Gärten und Parks mit 3,5 Millionen gezählten Vögeln ein. Der Hausperling belegte dabei den Spitzenplatz als häufigster Wintervogel in Deutschlands Gärten, die Kohlmeise Platz zwei. Auf den Plätzen drei bis fünf folgten Blaumeise, Feldsperling und Amsel. Nun erhofften sich NABU und LBV auch 2019 wieder so aussagekräftige Ergebnisse. Denn je größer die Teilnehmerzahl ist, desto aussagekräftiger werden die Ergebnisse.

Unser Foto (Bild: Dieter Bäuerle) zeigt einen “Zähl-Kandidaten” - einen Stieglitz (Carduelis carduelis). Der Stieglitz ist ein Teilzieher, das heißt, dass ein Teil der Population unsere Region in Richtung Süden verlässt, ein Teil hierbleibt.

 

 

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